In the Studio Elisabeth von Samsonow, Wien/Niederösterreich
Where to meet art, culture and creativity
Nach der bislang erfolgreichsten Ausgabe kehrt die VOLTA vom 17. bis 21. Juni 2026 nach Basel zurück. Die Messe, die nun bereits seit drei Jahrzehnten bahnbrechende Kreativität fördert, ist seit langem ein Sprungbrett für aufstrebende Talente und eine Ideenschmiede für Konzepte, die die Zukunft der zeitgenössischen Kunst prägen. Nur zwei Gehminuten von der Art Basel und dem zentralen Messeplatz entfernt, wird die VOLTA 2026 über 70 Galerien aus 26 Ländern weltweit präsentieren. Als Treffpunkt für Kunstsammler, die auf der Suche nach neuen und fesselnden Geschichten auf dem aufstrebenden zeitgenössischen Markt sind, lädt VOLTA die Besucher ein, künstlerische Talente zu entdecken und bedeutungsvolle Verbindungen mit Galeristen und Künstlern aufzubauen.
Mit 106 Galerien aus 36 Ländern versammelt die Liste 2026 erneut herausragende Künstler:innen der aktuellen Gegenwartskunst. Vom 15. bis 21. Juni findet die Messe in Halle 1.1 der Messe Basel statt. Als unverzichtbarer Treffpunkt der internationalen Kunstwelt bietet sie aufstrebenden Galerien und Künstler:innen sowie Sammler:innen, Kurator:innen, Kunstkritiker:innen und einem breiten, interessierten Publikum einen konzentrierten Rahmen, um neu konzipierte Werke zu entdecken, Netzwerke zu vertiefen und sich über aktuelle künstlerische Entwicklungen auszutauschen. Zugleich eröffnet sie eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt künstlerischer Praktiken und relevante Themen der Gegenwart zu erleben sowie nachhaltige Verbindungen zu stärken.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Sieben Wochen, 14 Opernproduktionen, drei Premieren und reichlich Konzerte: Das sind die Münchner Opernfestspiele 2026. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Festspielpremiere von Richard Wagners Die Walküre im Nationaltheater setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung einen weiteren Meilenstein für den neuen Münchner Ring des Nibelungen.
Rune Guneriussen, Vestfossen, Norwegen
Rune Guneriussen arbeitet seit Jahren in der norwegischen Wildnis und hat erfahren, wie sich allmähliche Veränderungen in dieser Umgebung auf seine Kunst auswirken. Bei der Schaffung seiner Kunst der Natur ausgeliefert, ist auch seine Beziehung zu ihr brüchiger geworden, bis zu dem Punkt, an dem er sich in der Natur nicht mehr willkommen fühlt.
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