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Keith Boadwee

In the Studio Keith Boadwee, Emeryville

Der amerikanische Konzeptkünstler Keith Boadwee wurde Anfang der 1990er Jahre durch abstrakte Aktionsmalerei und Fotografie bekannt, die die Grenzen des Anstands sprengten. Im Laufe der Zeit hat er seine Praxis auf mehrere, sich überschneidende Werkbereiche ausgeweitet – von schnellen, expressiven und oft anzüglichen figurativen Gemälden bis hin zu neueren Werken mit Fröschen, Pudeln und Haushaltsgegenständen.

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Marina Faust

In the Studio Marina Faust, Wien

Die österreichische Künstlerin Marina Faust begann ihre Karriere im Bereich der Fotografie, neben Auftragsarbeiten zeigte sie bereits in den 1980er Jahren mit Arbeiten wie den Miniatures einen ganz eigenen Blick auf die Welt. In ihrem Werk vereinen sich Geplantes und Spielerisches, Ausgangspunkt ist stets das Objekt, das „objet trouvé“ (gefundenes Objekt), das sie in rollende Sessel oder eklektische Luster verwandelt.

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Irina Lotarevich

In the Studio Irina Lotarevich, Wien

Irina Lotarevich arbeitet hauptsächlich mit Metall, um Themen wie Wohnen, Bürokratie und Standardisierung zu erforschen. Durch modulare Strukturen und Messsysteme setzt sie sich mit dem Thema Begrenzung auseinander und mit der Frage, wie modernes Leben die individuelle Erfahrungen prägt.

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Sanna-Mari Jäntti

Collector Stories Sanna-Mari Jäntti, Helsinki

Mit ihrem Plan, ein Guggenheim Museum zu bauen, startete Helsinki eine Initiative, um sich in der internationalen Kunstszene stärker zu profilieren, wovon letztendlich die gesamte nordische Region profitieren sollte. Wir trafen Sanna-Mari Jäntti, die damals das Guggenheim Helsinki Projekt, das letzten Endes nicht durchgeführt wurde, mit voran trieb. Wir unterhielten uns mit ihr über die anfänglichen Herausforderungen des Projekts, darüber wie David Goliath im größten Architekturwettbewerb aller Zeiten besiegte, und wie die „finnische Art“ den wesentlichen Unterschied ausmachte.

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Culture Briefing

Where to meet art, culture and creativity

Nordic Notes

Nina Beier

Nina Beier, Kopenhagen
Alltägliche Gegenstände sind für die dänische Künstlerin Nina Beier mehr als das. Sie inszeniert harmlose Objekte wie Porzellan und Perücken, oder pointiert massive Bronzestatuen nicht als bloße Materie, sondern als Reproduktionen von Werten und Ansichten – oder als „Repräsentationen einer Weltordnung“, wie die Künstlerin es ausdrückt.
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Editionen

Christoph Weber

Christoph Weber
»Close Disclose«

Jonny Niesche

Jonny Niesche
staring at the sky (munich)

Andreas Werner

Andreas Werner
»the mad abstract dark, ground it«

Aktuelle Austellung

WRAP UP Winter Salon

WRAP UP Winter Salon

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