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Tschabalala Self

In the Studio Tschabalala Self, New York

Durch die Kombination von Farbe, recycelten Materialien, Collagen und Textilien schafft Tschabalala Self eine Welt, die sowohl sinnlich als auch politisch ist. In ihren kraftvollen Bildern von schwarzen Körpern – meist Frauen – stellt sie Lust, Entspannung und Selbstbeherrschung in den Mittelpunkt und setzt sich gleichzeitig gegen die Geschichte von Rassismus und Sexismus zur Wehr, die die Wahrnehmung dieser Körper geprägt hat.

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Soufiane Ababri

In the Studio Soufiane Ababri, Paris

Für den Künstler Soufiane Ababri ist es keine Option, die Vergangenheit einfach hinter sich zu lassen. Nachdem er mit achtzehn Jahren von Marokko nach Frankreich gezogen war, fing er an, ein persönliches visuelles Archiv über das queere Leben in der arabischen Welt und über schwule Einwanderer im Westen anzulegen – ein Archiv, das Autobiografie, politisches Bewusstsein und Homoerotik miteinander verbindet.

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Dala Nasser

In the Studio Dala Nasser, Beirut

Die libanesische Künstlerin arbeitet mit Malerei und Klang und prägt Landschaften, die von Besatzung, Ausbeutung und Auslöschung gezeichnet sind, nicht als Kulisse, sondern als aktive Orte der Erinnerung. In ihren Arbeiten taucht der Mythos als Rahmen auf, um über die Gegenwart nachzudenken, anstatt ihr zu entfliehen.

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Sanna-Mari Jäntti

Collector Stories Sanna-Mari Jäntti, Helsinki

Mit ihrem Plan, ein Guggenheim Museum zu bauen, startete Helsinki eine Initiative, um sich in der internationalen Kunstszene stärker zu profilieren, wovon letztendlich die gesamte nordische Region profitieren sollte. Wir trafen Sanna-Mari Jäntti, die damals das Guggenheim Helsinki Projekt, das letzten Endes nicht durchgeführt wurde, mit voran trieb. Wir unterhielten uns mit ihr über die anfänglichen Herausforderungen des Projekts, darüber wie David Goliath im größten Architekturwettbewerb aller Zeiten besiegte, und wie die „finnische Art“ den wesentlichen Unterschied ausmachte.

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Culture Briefing

Where to meet art, culture and creativity

Nordic Notes

Pia Ferm

Pia Ferm, Frankfurt
Ob schnitzen, weben oder tuften, Pia Ferm bezeichnet sich selbst als Bildhauerin. In ihren Wandteppichen, die von Hand beschnitten werden, um die Oberfläche lebendig zu halten, mischt die schwedische Künstlerin ein schönes Medium mit Humor und schafft Figuren, die wie Cartoons in der Zeit eingefroren sind. Zeit ist für Ferm essenziell, aber nicht so, wie man vielleicht denken könnte, denn sie hat reichlich davon.
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Editionen

Manuel Tainha

Manuel Tainha
»PATHWAYS«

Thomas Ruff

Thomas Ruff
»Cassini 01«

Charlotte Klobassa

Charlotte Klobassa
»Signature Moves«

Aktuelle Austellung

WRAP UP Winter Salon

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