In the Studio Elisabeth von Samsonow, Wien/Niederösterreich
Where to meet art, culture and creativity
Parastou Forouhar gehört zu den prominentesten Stimmen der iranischen Gegenwartskunst. In ihren Werken verbindet sie ihre persönlichen Erfahrungen als Exilantin mit einer künstlerischen Sprache, die über geografische und kulturelle Grenzen hinausreicht. Ihre Arbeiten sind geprägt von emotionaler Tiefe, politischer Reflexion und ästhetischer Klarheit.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Nach der bislang erfolgreichsten Ausgabe kehrt die VOLTA vom 17. bis 21. Juni 2026 nach Basel zurück. Die Messe, die nun bereits seit drei Jahrzehnten bahnbrechende Kreativität fördert, ist seit langem ein Sprungbrett für aufstrebende Talente und eine Ideenschmiede für Konzepte, die die Zukunft der zeitgenössischen Kunst prägen. Nur zwei Gehminuten von der Art Basel und dem zentralen Messeplatz entfernt, wird die VOLTA 2026 über 70 Galerien aus 26 Ländern weltweit präsentieren. Als Treffpunkt für Kunstsammler, die auf der Suche nach neuen und fesselnden Geschichten auf dem aufstrebenden zeitgenössischen Markt sind, lädt VOLTA die Besucher ein, künstlerische Talente zu entdecken und bedeutungsvolle Verbindungen mit Galeristen und Künstlern aufzubauen.
Rune Guneriussen, Vestfossen, Norwegen
Rune Guneriussen arbeitet seit Jahren in der norwegischen Wildnis und hat erfahren, wie sich allmähliche Veränderungen in dieser Umgebung auf seine Kunst auswirken. Bei der Schaffung seiner Kunst der Natur ausgeliefert, ist auch seine Beziehung zu ihr brüchiger geworden, bis zu dem Punkt, an dem er sich in der Natur nicht mehr willkommen fühlt.
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