In the Studio Florentina Holzinger, Wien
Where to meet art, culture and creativity
Sieben Wochen, 14 Opernproduktionen, drei Premieren und reichlich Konzerte: Das sind die Münchner Opernfestspiele 2026. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Festspielpremiere von Richard Wagners Die Walküre im Nationaltheater setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung einen weiteren Meilenstein für den neuen Münchner Ring des Nibelungen.
Mit 106 Galerien aus 36 Ländern versammelt die Liste 2026 erneut herausragende Künstler:innen der aktuellen Gegenwartskunst. Vom 15. bis 21. Juni findet die Messe in Halle 1.1 der Messe Basel statt. Als unverzichtbarer Treffpunkt der internationalen Kunstwelt bietet sie aufstrebenden Galerien und Künstler:innen sowie Sammler:innen, Kurator:innen, Kunstkritiker:innen und einem breiten, interessierten Publikum einen konzentrierten Rahmen, um neu konzipierte Werke zu entdecken, Netzwerke zu vertiefen und sich über aktuelle künstlerische Entwicklungen auszutauschen. Zugleich eröffnet sie eine einzigartige Gelegenheit, die Vielfalt künstlerischer Praktiken und relevante Themen der Gegenwart zu erleben sowie nachhaltige Verbindungen zu stärken.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Elmgreen & Dragset, Berlin
Von der Verwandlung der Whitechapel Gallery in ein Schwimmbad bis hin zur Installation eines Luxusapartments im Nordischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2009 sind Elmgreen & Dragset vor allem dafür bekannt, immersive Installationen zu schaffen, die, in ihren eigenen Worten, „den White Cube tarnen“.
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