In the Studio Soli Kiani, Wien
Where to meet art, culture and creativity
Das nächste Flow Festival findet vom 14. bis 16. August 2026 in Helsinki statt. Das Flow Festival ist ein hochkarätiges Musik- und Kunstfestival, das seit 2004 in Helsinki stattfindet. Im Laufe der Jahre hat es sich von einer kleinen Clubveranstaltung zu einem wegweisenden Festival entwickelt, das an drei Tagen 90.000 Besucher anzieht. Das Festival findet auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Suvilahti statt, das günstig in der Nähe des Stadtzentrums liegt. Diese einzigartige industrielle Kulisse bildet einen atemberaubenden Rahmen für die außergewöhnliche Inszenierung und Atmosphäre des Flow Festivals, das ein innovatives und inhaltsorientiertes Programm präsentiert, das Popkultur mit experimenteller Kunst verbindet. Zu den bereits angekündigten Acts für das Flow 2026 gehören Florence + The Machine, Zara Larsson, Nick Cave & The Bad Seeds, Turnstile, SOMBR, Geese, Clipse, Oklou, Kettama, Honey Dijon, Nu Genea Live Band, Lambrini Girls und viele mehr.
Sieben Wochen, 14 Opernproduktionen, drei Premieren und reichlich Konzerte: Das sind die Münchner Opernfestspiele 2026. Der Bogen wird dabei weit gespannt: von Barock – mit Georg Friedrich Händels Alcina als Festspielpremiere im Prinzregententheater – über Opernklassiker aus dem 19. Jahrhundert bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Mit Brett Deans Of One Blood – ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper – kehrt die Uraufführungsproduktion der aktuellen Spielzeit erneut ins Nationaltheater zurück. Mit der Festspielpremiere von Richard Wagners Die Walküre im Nationaltheater setzen Tobias Kratzer und Vladimir Jurowski nach der umjubelten Rheingold-Inszenierung einen weiteren Meilenstein für den neuen Münchner Ring des Nibelungen.
Die Ausstellung Spiral Economy im Museo Correr inszeniert einen Dialog zwischen Julian Charrière und Antonio Canova, in dem Gestein als poetisches und zeitzeugendes Material im Mittelpunkt steht. Sie lädt dazu ein, das Verhältnis von Mensch, Materie und Zeit zu überdenken, indem Stein als lebendiger Träger geologischer und planetarischer Geschichte erscheint.
Marianna Uutinen, Berlin
Seit über dreißig Jahren erstellt die finnische Künstlerin Marianna Uutinen Werke, die die Herstellung von gestischen Zeichen zugunsten eines erweiterten Begriffs von Malerei ablehnen. Sie ist vor allem für ihre großformatigen abstrakten Gemälde in der für sie charakteristischen Handschrift bekannt, bei der Acrylfarbenschichten zu einer Haut aufgebaut werden, die sie dann direkt auf die Leinwand drapiert.
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